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Marktbericht der Elbvororte - jährlich neu zum kostenlosen Download

Wann lohnt sich für Sie der Blick in den Immobilienmarktbericht? Was erwartet Sie?

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, sehen Sie die aktuellen durchschnittlichen Verkaufspreise in Ihrem Elbvorort.

Wenn Sie eine Immobilie suchen, können Sie die durchschnittlichen Kaufpreise pro Quadratmeter oder die durchschnittlichen Grundstücksgrößen nachlesen.

Wenn Sie bereits in den Elbvororten wohnen, können Sie die Entwicklung des Immobilienmarktes nachverfolgen.

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Welche Daten fließen in den Immobilienmarktbericht ein?

Wir stehen für Transparenz. Deshalb erarbeiten wir jährlich für Sie den Immobilienmarktbericht der Elbvororte.

Darin finden Sie Daten über  die aktuelle Entwicklung der durchschnittliche Kaufpreise in den Elbvororten. Außerdem die Immobilien-Geldumsätze der letzten Jahre, die  Transaktionsvolumina, die Anzahl an Verkäufen und den RV-Preisindex für Wohnimmobilien.

Der Immoblilienmarktbericht erscheint im Frühsommer als Beilage im Hamburger Klönschnack – wenn Sie ihn verpasst haben, können Sie ihn unten auf dieser Seite als kostenloses PDF anfordern.

 

RV-Preisindex für Wohnimmobilien - Elbvororte

Der RV-Preisindex für Wohnimmobilien zeigt die statistische Entwicklung der Verkaufspreise von Wohnimmobilien in den Elbvororten insgesamt und jeweils für die einzelnen Stadtteile Grundlage für den Index sind tatsächliche Verkäufe, gelistet in der Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses Hamburg. Die Indizes mit dem Basisjahr 2010 werten die um Ausreißer bereinigten Durchschnitte der erzielten Kaufpreise nach Gebäudekategorien aus: Einfamilienhäuser/Villen, Doppelhaushälften, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen.

Sie wollen mehr zu den Stadtteilen Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Othmarschen und Groß-Flottbek erfahren? Bestellen Sie unseren Immobilienmarktbericht der Elbvororte.

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Immobilienmarktbericht 2020 - Auszug

Allgemeine Entwicklung des Immobilienmarktes in den Hamburger Elbvororten

So vertraut Ihnen die Elbvororte erscheinen mögen, sie haben sich in den letzten zehn Jahren stark verändert. Sie sind weiterhin eines der größten zusammenhängenden Villengebiete Deutschlands, von Rissen bis Othmarschen 12,5 km entlang der Elbe gelegen.

 Die Elbvorortler leben in etwa 23.000 Wohngebäuden, von denen etwa 90% Ein- und Zweifamilienhäuser sind. 2010 lag dieser Wert bei noch 95%. Große Bauprojekte verdichteten Freiflächen mit Neubauten von zumeist Mehrfamilienhäusern. Auch im Kleinen wurde nachverdichtet: Auf großzügigen Grundstücken wichen Einfamilienhäuser ebenfalls neuen Mehrfamilienhäusern.

 Über die letzten zehn Jahre wächst der Wohngebäudebestand um mehr als 1.600 neue Gebäude, um 7,6%. Die so geschaffenen Häuser und Wohnungen bieten einer größeren Zahl an Einwohnern Platz. 2019 zählten die Elbvororte 111.000 Einwohner, das sind 8,8% mehr als vor zehn Jahren.

Die Bevölkerungsstruktur erfährt dabei eine Verjüngung: Der Anteil der Unter-18-Jährigen stieg um 9,0%, wohingegen der Anteil der Über-65-Jährigen um -12,5% abnahm. Rissen ist dabei mit 29,7% an Über-65-Jährigen weiterhin einer der demographisch ältesten Stadtteile, während Osdorf mit 20,6% an Unter-18-Jährigen in der Bevölkerung der strukturell jüngste Stadtteil ist.

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Trotz der Verdichtung der Grundstücke wuchs die Wohnfläche pro Kopf in den letzten zehn Jahren. Durchschnittlich lebt jeder Elbvorortler auf 47,8 m², das ist ein Plus von 7%. Hauptfaktoren für das Wohnflächenwachstum sind der Trend zu kleineren Haushaltsgrößen (Versingelung) sowie steigende Wohnansprüche der Menschen.

Geldumsatz steigt, Anzahl der Verkäufe pendelt sich ein

2019 wurden insgesamt 563 Wohnimmobilienverkäufe verzeichnet, eine ähnliche Anzahl wie 2017.  Der Geldumsatz stieg hingegen mit insgesamt rund 520 Mio. Euro deutlich um 4% zum Vorjahr und um 10% zu 2017. Das Ausnahmejahr 2018, in dem große Bauprojekte mit vielen kleinen Appartements auf den Markt kamen und die Preisstruktur veränderten, beeinflusste die generelle Steigerung der Immobilienpreise also kaum – vergleichen Sie dazu auch unsere Auswertung über den RV-Preisindex.

Eigentumswohnungen

Für Eigentumswohnungen weist der RV-Preisindex einen Anstieg von

 62,1% zum Basisjahr 2010 aus. Über die letzten zehn Jahre nahm die Anzahl von Wohneinheiten in Eigentumswohnungen durch den Bau neuer Mehrfamilienhäuser um 12,9% zu. Auch 2019 stellten Neubauten mit 59,2% aller Transaktionen einen Großteil der Objekte. Im Vergleich zu 2018 wurden -39,4% weniger Eigentumswohnungen verkauft.

Die Anzahl der 2019 notierten Kauffälle sank mit 254 Verkäufen zurück auf das Level von 2017 und gleicht die Schwankung, die der Vertrieb großer Bauprojekte 2018 mit sich brachte, wieder aus. Der Geldumsatz verhielt sich unterproportional und ging 2019 um nur -13,7% zurück.

Im Durchschnitt* (Median) erzielten Neubauten 2019 Kaufpreise von 6.457 Euro/m², das ist ein Plus von 6% zum Vorjahr. Zum Vergleich: Bestandswohnungen kosteten (nahezu unverändert zum Vorjahr) im Schnitt* 4.730 Euro/m² und waren damit fast 1.727 Euro/m² günstiger als Neubauten.

Den Spitzenpreis 2019 realisierte eine Wohnung ohne Elbblick. Die Eigentumswohnung in Othmarschen fand zu einem Quadratmeterpreis von 14.726 Euro/m² einen Käufer.

Häuser

Im Gegensatz zu der hohen Quote an Neubauverkäufen bei den Eigentumswohnungen liegt der Neubauanteil bei Häusern mit 10,7% aller notierten Kauffälle vergleichsweise niedrig. Auffällig ist der Unterschied in den einzelnen Kategorien: Während nur 2,6% aller gehandelten klassischen Einfamilienhäuser Neubauten waren, sind es bei Doppel- 

und Reihenhäusern 18,9% und 18,0%, da sie in der Regel von Projektentwicklern für den Weiterverkauf errichtet werden. Einfamilienhäuser dagegen werden in der Regel für die Eigennutzung gebaut.

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2019 wurden in den Elbvororten 309 Häuser veräußert, eine Zahl, die im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert ist. Der Geldumsatz des Häusermarktes stieg jedoch um 11,5% auf rund 380 Mio. Euro. Spitzenpreise realisierte eine Elbblick-Villa in Blankenese mit rund 9,3 Mio. Euro. In den anderen Segmenten führt Osdorf die Liste der Top-Transaktionen an: Für ein Neubau-Mittelreihenhaus wurden dort 1,795 Mio. Euro gezahlt und mehrere Neubau-Doppelhaus- beziehungsweise Villenhälften mit bis zu 2,95 Mio. gehandelt.

Im Durchschnitt* (Median) kostete 2019 ein Einfamilienhaus 1,43 Mio. Euro, das ist ein Plus von 17% zum Vorjahr. Die Preise für Doppelhaushälften zogen im Vergleich zum Vorjahr um 28% an und wechselten für durchschnittlich* rund 910.000 Euro den Eigentümer. Reihenhäuser wurden für 8% mehr, für im Schnitt* rund 570.000 Euro verkauft.

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Immobilienmarktbericht der Elbvororte 2020

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Immobilienmarktbericht der Elbvororte 2019

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Frühere Marktberichte zum Download

Klicken Sie jeweils auf die Cover, um die früheren Immobilienmarktberichte der Elbvororte als PDF herunterzuladen.

2018-Richelmann-Vernimb-Immobilienmarktbericht-Hamburg-Elbvororte
Immobilienmarktbericht 2018
Immobilienmarktbericht 2017
Immobilienmarktbericht 2016
Immobilienmarktbericht 2015
Immobilienmarktbericht 2014
Immobilienmarktbericht 2013

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