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Marktbericht der Elbvororte - jährlich neu zum kostenlosen Download

Wann lohnt sich für Sie der Blick in den Immobilienmarktbericht? Was erwartet Sie?

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, sehen Sie die aktuellen durchschnittlichen Verkaufspreise in Ihrem Elbvorort.

Wenn Sie eine Immobilie suchen, können Sie die durchschnittlichen Kaufpreise pro Quadratmeter oder die durchschnittlichen Grundstücksgrößen nachlesen.

Wenn Sie bereits in den Elbvororten wohnen, können Sie die Entwicklung des Immobilienmarktes nachverfolgen.

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Welche Daten fließen in den Immobilienmarktbericht ein?

Wir stehen für Transparenz. Deshalb erarbeiten wir jährlich für Sie den Immobilienmarktbericht der Elbvororte.

Darin finden Sie Daten über  die aktuelle Entwicklung der durchschnittliche Kaufpreise in den Elbvororten. Außerdem die Immobilien-Geldumsätze der letzten Jahre, die  Transaktionsvolumina, die Anzahl an Verkäufen und den RV-Preisindex für Wohnimmobilien.

Der Immoblilienmarktbericht erscheint im Frühsommer als Beilage im Hamburger Klönschnack – wenn Sie ihn verpasst haben, können Sie ihn unten auf dieser Seite als kostenloses PDF anfordern.

 

RV-Preisindex für Wohnimmobilien - Elbvororte

Der RV-Preisindex für Wohnimmobilien zeigt die statistische Entwicklung der Verkaufspreise von Wohnimmobilien in den Elbvororten insgesamt und jeweils für die einzelnen Stadtteile Grundlage für den Index sind tatsächliche Verkäufe, gelistet in der Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses Hamburg. Die Indizes mit dem Basisjahr 2010 werten die um Ausreißer bereinigten Durchschnitte der erzielten Kaufpreise nach Gebäudekategorien aus: Einfamilienhäuser/Villen, Doppelhaushälften, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen.

Sie wollen mehr zu den Stadtteilen Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Othmarschen und Groß-Flottbek erfahren? Bestellen Sie unseren Immobilienmarktbericht der Elbvororte.

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Immobilienmarktbericht 2021 - Auszug

Allgemeine Entwicklung des Immobilienmarktes in den Hamburger Elbvororten

Ein Jahr Corona-Pandemie hat uns alle geprägt und wird eine Zäsur in unser aller Leben darstellen. Doch findet sie auch eine Entsprechung in den Zahlen des Immobilienmarktes? Ja. Mit einem Blick auf die Zeitpunkte der Immobilienverkäufe lässt sich der erste Lockdown im April 2020 eindeutig ablesen: Im Vergleich zu den Durchschnittswerten der Vorjahre werden hier deutlich weniger Verkäufe abgewickelt. Dann allerdings kommt die Wende. Obwohl das öffentliche Leben monatelang eingeschränkt bleibt, bewegen sich die Transaktionsvolumen der Immobilienverkäufe ähnlich wie in den Vorjahren.

Ein signifikanter Aufwärtstrend lässt sich im letzten Quartal 2020 ablesen, in dem die Verkäufe überdurchschnittlich zulegen, auch während des zweiten harten Lockdowns im Dezember 2020. Bezogen auf den Immobilienmarkt beflügelte das Jahr 2020 nach einem kurzen Schockmoment das Interesse daran, die eigene Wohnsituation zu verändern – was den Immobilienmarkt der Elb-vororte nachhaltig beeinflusste. Der Nachfrageüberhang der Vorjahre wurde von der Pandemie nicht gebrochen, ganz im Gegenteil. Eine durchschnittliche* Immobilientransaktion in den Elbvororten lag bei 1,02 Mio. Euro. Das ist ein Plus von rund 100.000 Euro zum Vorjahr.

Über die letzten zehn Jahre wächst der Wohngebäudebestand um mehr als 1.600 neue Gebäude, um 7,6%. Die so geschaffenen Häuser und Wohnungen bieten einer größeren Zahl an Einwohnern Platz. 2019 zählten die Elbvororte 111.000 Einwohner, das sind 8,8% mehr als vor zehn Jahren.

Gerade für Familien ist ein freistehendes Einfamilienhaus die erste Wahl. Wegen der hohen Nachfrage weichen jedoch viele Käufer auf „bezahlbare“ Alternativen aus. Bekanntermaßen treibt der Bedarf den Preis, und so überrascht es nicht, dass sich die Kaufpreise für Doppelhaushälften und Reihenhäuser seit 2010 mehr als verdoppelt haben. Diesen Preisanstieg in allen Kategorien bildet der RV-Preisindex für Wohnimmobilien anschaulich ab. Für eine Doppelhaushälfte zahlte man inzwischen 126,2 % mehr als noch vor zehn Jahren, für Reihenhäuser sind es 108,0 % mehr.

Richelmann Vernimb Makler Hamburg Immobilien Marktbericht 2021 Elbvororte
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Je nach Stadtteil gab es deutlich unterschiedliche Entwicklungen – lesen Sie dazu die Stadtteilbetrachtungen auf den folgenden Seiten. Trotz der Pause im April 2020 wurden über das Jahr 612 Wohnimmobilienverkäufe in den Elbvororten verzeichnet, ein Anstieg der Anzahl um 8,7 %. Der Geldumsatz stieg überproportional mit insgesamt rund 625 Mio. Euro merklich um 20,4 % zum Vorjahr. Zur Verteilung der Verkäufe siehe das Tortendiagramm: „Marktanteile nach Stadtteilen“. (Anmerkung: Nicht auf der Website abgebildet und im Download-PDF enthalten, siehe unten)

Häusertransaktionen in den Elbvorten

Über die Hälfte aller Immobilientransaktionen in den Elbvororten waren Häuserverkäufe. Mit 327 notierten Kauffällen wurden 5,8 % mehr Häuser als im Vorjahr gehandelt. Der Geldumsatz des Häusermarktes stieg allerdings um 15,7 % auf rund 438 Mio. Euro. Damit machen Häuserverkäufe 70 % des Geldumsatzes aus. Nicht unwesentlich trägt dazu das Top-Objekt 2020 bei: Eine Elbblick-Villa in Othmarschen realisierte allein schon rund 26,25 Mio. Euro. Mehr zu den Spitzenwerten finden Sie im Kasten hier:

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Im Durchschnitt* (Median) kostete ein Einfamilienhaus 1,4 Mio. Euro, während Doppelhaushälften für rund 938.000 Euro und Reihenhäuser für rund 670.000 Euro verkauft wurden.

Der Anteil an Neubauverkäufen an den 327 Hausverkäufen betrug 17,1 %. Dabei machten klassische Einfamilienhäuser nur 5,5 % der Transaktionen aus, da sie in der Regel für den Eigenbedarf, nicht für den Verkauf gebaut werden. Dennoch verdoppelte sich die Quote im Vergleich zum Vorjahreswert von 2,6 %. Der Neubauanteil an den verzeichneten Doppelhaus-Verkäufen lag bei 16,0 %, leicht hinter dem Vorjahr.

Bei den Reihenhäusern verdoppelte sich der Neubauanteil auf 34,8 %. Wie auch Neubauten von Eigentumswohnungen werden Reihenhäuser meist von Projektentwicklern für den Weiterverkauf errichtet – weshalb die Werte für Reihenhäuser und Eigentumswohnungen in etwa gleichauf liegen.

Eigentumswohnungen im Hamburger Westen

Der abebbende Verkauf von Großprojekten mit Eigentumswohnungen senkt die Vorjahresquote von 59,2 % Neubauanteil auf 34,4 %. 2020 wurden wieder mehr Objekte aus dem Bestand verkauft und mehr hochpreisige Wohnungen.

Der Geldumsatz der gehandelten Wohnungen wuchs um 33,3 %, während die Anzahl der Verkäufe mit 285 um 12,2 % stieg. Die Entwicklung über alle Elbvororte hinweg ist vergleichsweise moderat – die Entwicklung der einzelnen Stadtteile verläuft heterogen und zum Teil deutlich abweichend vom Elbvororteschnitt.

Im Durchschnitt (Median) erzielten Neubauten Kaufpreise von 6.775 Euro/m², ein Plus von 5 % zum Vorjahr. Zum Vergleich: Bestandswohnungen erzielten im Schnitt* 5.412 Euro/m², ein Plus zum Vorjahr von 14,4 %, und waren dennoch fast 1.363 Euro/m² günstiger als Neubauten.

Preistreiber für jedes Objekt waren die Lage der Immobilie, die Lage der Wohnung innerhalb des Objekts – gern Penthouse, Ausstattung und Zustand – gern Neubau und natürlich Elbblick. Eine Wohnung in Othmarschen realisierte dann den Spitzenpreis 2020 mit einem Quadratmeterpreis von 11.791 Euro.

Gute Bewertung und marktgerechter Angebotspreis ausschlaggebend für die Vermarktungsdauer

Über die letzten Jahre ergab sich ein Richtwert von 3 bis maximal 6 Monaten von der Bewertung bis zur Beurkundung, marktgerechte Angebotspreise vorausgesetzt. Für besonders beliebte Immobilien kann diese Spanne deutlich kürzer ausfallen, für nicht marktgerecht eingepreiste Objekte auch wesentlich länger.

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Der Immobilienmarkt professionalisiert sich – Regional im Trend

Lesen Sie den ganzen Marktbericht und erfahren Sie die Durchschnittspreise* in den einzelnen Elbvororten

Bestellen Sie jetzt den Immobilienmarktbericht der Elbvororte 2021 als kostenlosen PDF-Download und lesen Sie für einzeln für die Stadtteile Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Osdorf Blankenese, Nienstedten, Groß-Flottbek und Othmarschen nach, wie viel Wohnungen, Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser im Schnitt* 2020 kosteten.:

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Erhalten Sie hier die letzten beiden Marktberichte als PDF und bekommen Sie einen exklusiven Einblick in den Immobilienmarkt der Elbvororte.

Immobilienmarktbericht der Elbvororte 2021

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Immobilienmarktbericht der Elbvororte 2020

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Frühere Marktberichte zum Download

Klicken Sie jeweils auf die Cover, um die früheren Immobilienmarktberichte der Elbvororte als PDF herunterzuladen.

Immobilienmarktbericht 2019
2018-Richelmann-Vernimb-Immobilienmarktbericht-Hamburg-Elbvororte
Immobilienmarktbericht 2018
Immobilienmarktbericht 2017
Immobilienmarktbericht 2016
Immobilienmarktbericht 2015
Immobilienmarktbericht 2014
Immobilienmarktbericht 2013

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